Triggerwarnung: Thematisierung von Suizidalität
Mit Vitaminen gegen die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) - kann es so einfach sein? Lass uns gemeinsam einen Blick auf die Studienlage werfen.
Was ist PMDS?
Unter PMDS versteht man eine Kombination von prämenstruell auftretenden Beschwerden, die über die körperlichen Symptome des PMS hinausgehen. Insbesondere Wesensveränderungen mit starker Gereiztheit bis hin zu nicht kontrollierbarer Aggression oder auch depressive Episoden, die bis zu Selbstmordgedanken reichen können, sind die Hauptbeschwerden des PMDS. Mit dem Eintreten der Menstruation ist der Spuk beendet und beginnt dann nach dem Eisprung wieder. Die Ursache für diese Störung wird aktuell stark untersucht. Sehr wahrscheinlich ist, dass die Beschwerden eng mit dem Gehalt an aktivem Serotonin in Kombination stehen. Serotonin ist unser sogenanntes Glückshormon. Als Neurotransmitter im Gehirn ist es für die Beeinflussung der Stimmung zuständig - umso mehr Serotonin aktiv und verfügbar ist, desto besser ist unsere Stimmung. Bei PMDS- Betroffenen wird Serotonin in der Lutealphase vermehrt gebunden und steht nicht mehr zur Verfügung - die Stimmung kippt, vorsichtig ausgedrückt.
Weiterhin wird eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit der betroffenen Personen gegenüber Sexualhormonen diskutiert. Insbesondere der Abfall von Östrogen und der Anstieg von Progesteron in der Lutealphase scheint relevant zu sein. Aus diesem Grund wird vielen Betroffenen die Anti-Baby-Pille als Therapie verschrieben.
Helfen Vitamine bei PMDS?
Vitamine sollen nun helfen, so schwere psychische Symptome zu lindern? Klares Ja!
Die Beschwerden sind je nach betroffener Person so schwerwiegend, dass eine medikamentöse Therapie kaum vermieden werden kann. Eine endgültige Heilung gibt es bisher auch nicht. Dennoch können die richtigen Vitamine und Mineralstoffe und bestimmte Pflanzenextrakte dabei helfen, PMDS in den Griff zu bekommen, Symptome zu lindern und auf Medikamente wie die Pille zu verzichten. Dadurch kann die Lebensqualität beträchtlich gesteigert und Nebenwirkungen reduziert werden.
Genau dafür haben wir mood zusammen mit spezialisierten Frauenärztinnen in Berlin entwickelt!
Mit Vitaminen, Mineralstoffen und pflanzlichen Wirkstoffen gegen PMDS
Die Erkenntnis, dass PMDS sehr eng mit dem Serotonin-Stoffwechsel verbunden ist, bestärkt die Studien und klinischen Erfahrungen, die zeigen, dass mit gezielter Nährstoffergänzung eine Verbesserung der Symptome möglich ist.
Auf dieser Basis haben wir unser Produkt mood ganz speziell für die Bedürfnisse bei PMDS entwickelt. mood kombiniert auf Basis aktueller Studienlage und langjähriger ärztlicher Erfahrung in einer einzigartigen Rezeptur Vitamine, Mineralstoffe, Nährstoffe und pflanzliche Wirkstoffe. Diese können u.a. zur normalen psychischen Funktion* und zur normalen Funktion des Nervensystems beitragen* als auch hormonregulierend wirken*.
Vitamine bei PMDS
mood enthält eine Auswahl an Vitaminen, die eine direkte oder indirekte Wirkung auf die Gesundheit des Nervensystems haben.
- Vitamin C ist ein Allrounder und besonders durch seine antioxidativen und antientzündlichen Eigenschaften vor allem für die Lutealphase wichtig.
- Niacin gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Wir haben Niacin zur Rezeptur beigefügt, da es antioxidativ wirkt und die Funktion des Nervensystem beeinflusst. Symptome eines Mangels können z.B. Angstzustände, Kopfschmerzen und Müdigkeit sein.
- Vitamin E ist ein antioxidativ wirkendes Vitamin. Es kann PMS-Beschwerden lindern. Ein Vitamin E-Mangel in Kombination mit einem Mangel an Vitamin C konnte in Verbindung mit dem Auftreten von Depressionen gebracht werden.
- Vitamin B12 ist eines der Vitamine, bei denen sich ein Mangel direkt auf die Gesundheit des Nervensystems auswirkt und darf deshalb in einem Produkt wie mood nicht fehlen.
- Sehr wichtig für den Serotonin Stoffwechel und das Depressionsrisiko ist Vitamin B6. Vit B6 ermöglicht den Umbau von Tryptophan zu Niacin und sorgt maßgeblich für gesunde Nervenzellen. Der Bedarf von Vit B6 wird durch verschiedene Umstände erhöht.
- Folsäure wiederum wird nur in kleinen Mengen im Körper gespeichert und muss deshalb in ausreichender Menge regelmäßig aufgenommen werden. Mangel kann zu Müdigkeit, Reizbarkeit, Angstzuständen und depressiven Verstimmungen führen. [2,3]
Mineralstoffe bei PMDS
mood enthält Mineralstoffe, die in direktem Zusammenhang mit der Funktion des Nervensystems stehen.
- Magnesium kann in Kombination mit Vitamin B6 depressive Verstimmungen und Angstzustände verbessern [4,5].
- Ein Mangel an Zink konnte in klinischen Studien in Zusammenhang mit der Entstehung von Depressionen gebracht werden [6]. Außerdem hat Zink einen Einfluss auf den Stoffwechsel der Sexualhormone [2,3].
Nährstoffe bei PMDS
Eine große Rolle im Nervensystem spielen bestimmte Aminosäuren. Aus diesem Grund enthält mood eine ausgewählte Kombination an Aminosäuren, deren Wirkung bei der Stimmungsregulation nachgewiesen ist.
- Taurin wirkt auf die Stabilität der Nervenzellen und Neurotransmitter. Aus diesem Grund wird es als beruhigendes und konzentrationsförderndes Nahrungsergänzungsmittel eingesetzt [7].
- Die essenzielle Aminosäure L-Tryptophan fungiert als Vorläufer von Melatonin und Serotonin. Eine ausreichende Versorgung mit L-Tryptophan ist wichtig für die Stimmungsregulation, Schlafqualität, Stresstoleranz und Schmerzwahrnehmung [2,3].
Pflanzliche Wirkstoffe bei PMDS
Wir wären nicht fenou, wenn wir nicht auf die Kraft der Pflanzenstoffe setzen würden. Bei der Auswahl der in mood enthaltenen Pflanzenwirkstoff haben wir uns auf die Kombination von 3 Hauptwirkstoffen konzentriert, deren Wirkung auf den Serotonin- und Nervenstoffwechsel mit Studien belegt ist und welche therapeutisch auch schon verwendet werden.
- Griffonia simplicifolia ist die Hauptquelle für die Aminosäure 5-HTP. 5-HTP ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel, das u.a. bei Depressionen, chronischen Kopfschmerzen und Schlafstörtungen eingesetzt werden kann. 5-HTP wird im Zentralen Nervensystem zu Serotonin umgebaut und kann so den niedrigen Serotoninspiegel bei Depressionen erhöhen, u.a. auch durch eine direkte Wirkung auf das Mikrobiom, welches eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Depressionen zu spielen scheint [8,9].
- Ashwagandha ist eine traditionelle ayurvedische Heilpflanze. Sie wird z.B. bei Stress und Unruhe eingesetzt. Bei klinischen Studien konnte die stress- und angstlösende Wirkung sowie der unterstützende Effekt bei Depressionen und Schlafstörungen gezeigt werden. Die Inhaltsstoffe von Ashwagandha, wie z.B. die Withanolide, wirken sowohl auf das Stresshormonsystem als auch im GABA- und Serotoninstoffwechsel [10].
- Grünen Tee-Extrakt haben wir eingesetzt, da es reich an L-Theanin ist und mood so auch in akuten Stresssituationen helfen kann. Für L-Theanin wurde in Studien eine Reduktion von Stress und Angstzuständen vor allem in akuten Stresssituationen gezeigt, da es scheinbar die Schlafqualität verbessert und den Glutamatspiegel im Gehirn senkt [11].
- Safran wird seit langem als pflanzliches Antidepressivum eingesetzt. Viele Studien belegen die antioxidative, antidepressive, angstlösende, stimmungsaufhellende und neuroprotektive Wirkung von Safran [12,13,14].