Die Darmflora stärken: flora x health

Die Darmflora stärken: flora x health

39 Billionen Bakterien, Pilze und Viren! Klingt nach einer unfassbar großen Menge Mikroorganismen? Ist es auch. Und halt dich fest: über 99% davon leben auch in deinem Darm! Und die wollen gepflegt werden. Dabei unterstützen wir dich natürlich!


In diesem Artikel erfährst du…

…was die Darmflora ist

…welchen Einfluss eine gesunde Darmflora auf deine Gesundheit hat

…was Ballaststoffe sind und was sie mit der Darmflora zu tun haben

…wie unsere Produkte flora daily und flora pro deinen Darm etwas Gutes tun können

fenou flora daily und flora pro beutel

Dein happy belly Bundle

flora x health

flora daily und flora pro sind die ersten zwei Produkte unserer x health Produktlinie und vollgepackt mit guten Inhaltsstoffen für deine Darmgesundheit. flora daily ist ein präbiotisches Trinkpulver mit Ballaststoffen aus verschiedenen Quellen und ergänzt um Aminosäuren, sekundäre Pflanzenstoffe und Vitamine, die zur normalen Darmfunktion beitragen. flora pro ist ein Nahrungsergänzungsmittel für den Darm mit 20 Milliarden KbE Darmbakterien aus 16 verschiedenen Arten plus ihre bevorzugten Ballaststoffquellen, Mineralien und Vitamine. Der Hit für deine Darmgesundheit: flora daily und flora pro kombiniert als Kur über 3-4 Monate!

Nackter Bauchbereich einer weiblich gelesenen Person imt weißem Rock und Oberteil. Eine Hand in der Hüfte, eine Hand auf dem Unterbauch

Hast du das gewusst?

Der Zyklus beeinflusst die Verdauung!

Auch deine Zyklusphase hat großen Einfluss auf deine Verdauung! So klagen viele Menstruierende kurz vor der Periode über Blähungen und Verstopfungen. Das liegt am steigenden Progesteronspiegel. Progesteron sorgt für eine Entspannung der Muskulatur und macht so leider auch deinen Darm träge - Schwangere können ein Lied davon singen. Und während der Periode schlägt es dann richtig durch? Auch damit bist du nicht allein. Hier sorgen die Prostaglandine nicht nur dafür, dass deine Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, sondern regen auch gleich noch die umliegenden Organe wie den Darm an.

Nackter Bauchbereich einer weiblich gelesenen Person imt weißem Rock und Oberteil. Eine Hand in der Hüfte, eine Hand auf dem Unterbauch

Hast du das gewusst?

Der Zyklus beeinflusst die Verdauung!

Auch deine Zyklusphase hat großen Einfluss auf deine Verdauung! So klagen viele Menstruierende kurz vor der Periode über Blähungen und Verstopfungen. Das liegt am steigenden Progesteronspiegel. Progesteron sorgt für eine Entspannung der Muskulatur und macht so leider auch deinen Darm träge - Schwangere können ein Lied davon singen. Und während der Periode schlägt es dann richtig durch? Auch damit bist du nicht allein. Hier sorgen die Prostaglandine nicht nur dafür, dass deine Gebärmutterschleimhaut abgestoßen wird, sondern regen auch gleich noch die umliegenden Organe wie den Darm an.

Das Mikrobiom ist in aller Munde, es soll Einfluss auf das Gewicht haben, den Hormonhaushalt beeinflussen, wichtig für das Immunsystem und ein gesundes Herz-Kreislauf-System sein und sogar deine Stimmung und mentale Gesundheit beeinflussen. Du kannst dir nicht vorstellen, wie das möglich sein soll? Dann lass mich dir einen Vergleich geben. Stell dir mal 28 Billionen Zellen vor. Das sind etwa 3500 mal so viele Zellen, wie aktuell im September 2023 Menschen auf der Erde lebten. Also unvorstellbar viel. 28 Billionen ist die geschätzte durchschnittliche Zellzahl für eine Frau mit 60 kg Körpergewicht. Und nun stell dir vor, dass zusätzlich etwa 39 Billionen Mikroorganismen in und auf diesem Körper leben - das menschliche Mikrobiom.(1) Mehr Mikroorganismen als menschliche Zellen also. Nun wird es schon verständlicher, warum diese einen so großen Einfluss auf unsere Gesundheit haben sollen, oder?

Unter dem Mikrobiom versteht man strenggenommen das Erbgut aller Bakterien, Viren und Pilze, die auf oder in uns leben -  auf der Haut, im Mund, in der Lunge oder eben im Darm. Der Dickdarm ist hier scheinbar der beliebteste Aufenthaltsort für diese Mikroorganismen: mehr als 99 % des Mikrobioms findet man hier. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass das Mikrobiom (oder korrekter die Mikrobiota) oftmals umgangssprachlich mit der Darmflora gleichgesetzt wird. Pro Gramm Stuhl findet man geschätzt 100 Milliarden koloniebildende Einheiten Bakterien. Noch erstaunlicher: Die gesamte Masse an Mikroorganismen wiegt am Ende nur etwa ein halbes Kilo. (1)

 

Was ist eine gesunde Darmflora?

Die genaue Zusammensetzung der Darmmikrobiota ist bisher nicht bekannt und auch über die genaue Anzahl von Bakterienarten herrscht keine Einigkeit. Man spricht von mindestens 100 - 1000 Bakterienarten, manche Quellen nennen 3000 identifizierte Arten. Klar ist, dass das Mikrobiom individuell einzigartig ist und sich im Laufe des Lebens auch stark verändert. Außerdem gibt es sehr viele Anhaltspunkte, welche Zusammensetzungen der Gesundheit eher zuträglich sind und dass eine sogenannte Dysbiose, also ein gestörtes Verhältnis der gesundheitsförderlichen zu den eher schädlichen Bakterien, Erkrankungen verursachen kann. Insgesamt hat das Darmmikrobiom erstaunlich viele Aufgaben, die den Stoffwechsel beeinflussen, den Organismus schützen oder auch zum normalen Aufbau der Organe beitragen. Beispielsweise kann das Darmmikrobiom:

  • wichtige Vitamine und Aminosäuren bilden
  • Gallensäuren umbauen
  • Ballaststoffe fermentieren
  • kurzkettige Fettsäuren produzieren
  • das Immunsystem aktivieren
  • antimikrobielle Substanzen (z.B. Bacteriocine) bilden
  • die Darmbarriere stärken
  • den Aufbau der Darmschleimhaut und der Darmwand beeinflussen (z.B. Tight Junctions regulieren, was u.a. relevant bei leaky gut ist). (2)

Welche Symptome können Zeichen einer gestörten Darmflora sein?

Wichtig ist laut aktuellen Wissenstands nicht, wie genau dein Mikrobiom aufgebaut ist - es ist sogar individuell unterschiedlich. Wichtig ist, dass die Bakterien in einem günstigen Verhältnis zueinander vorkommen. Vereinfacht gesagt: Die guten Bakterien sollten in der Überzahl bleiben. Es gibt verschiedene Ursachen, warum das Darmmikrobiom in ein Ungleichgewicht gerät. Das kann die Einnahme eines Antibiotikums sein, eine Darmerkrankung, eine ungesunde Ernährung und Stress und vermutlich beides auch meist zusammen, zu viel Zucker, zu viel Alkohol, Nikotin und andere Nahrungs- und Umweltgifte und auch die Einnahme von Hormonpräparaten wie z.B. die Anti-Baby-Pille.


Bemerkbar macht sich die gestörte Darmmikrobiota am offensichtlichsten durch Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Durchfall, Verstopfungen oder das leaky gut-Syndrom. Aber auch andere Erkrankungen stehen im Zusammenhang mit einer gestörten Darmflora, da die einzelnen Lebensbereiche der Mikroorganismen in Austausch miteinander stehen. Man nennt diese Verbindungen Mikrobiom-Darm-Gehirn-Achse, Mikrobiom-Darm-Haut-Achse, Mikrobiom-Darm-Lungen-Achse und Mikrobiom-Darm-Mund-Achse. So stehen Erkrankungen wie z.B. Diabetes Typ 2 und seine Risikofaktoren wie Übergewicht, Entzündungsreaktionen oder Insulinresistenz, Lebererkrankungen, Morbus Crohn, neurodegenerative Erkrankungen wie Demenz sowie Atemwegserkrankungen oder auch Hauterkrankungen wie Akne oder Neurodermitis in direktem Zusammenhang mit der gestörten Darmflora. (3)

Ballaststoffe - eine wichtige Säule in der Ernährung

Ballaststoffe sind pflanzliche Fasern, die im menschlichen Darm nicht verdaut werden können. Sie sind in großen Mengen enthalten in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen, Gemüse und Obst. Besonders reich an Ballaststoffen sind z.B. Pilze, Chicorée, Knäckebrot, Schwarzwurzeln, Artischocken oder Kichererbsen. 

Ballaststoffe haben verschiedene Vorteile für die Verdauung und sind Nahrung für die Darmbakterien. Diese können die Ballaststoffe fermentieren und daraus kurzkettige Fettsäuren, wie z.B. Milchsäure bilden. Diese Fettsäuren sorgen zum einen für ein saures Milieu im Dickdarm, in dem sich gesundheitsförderliche Bakterien wohlfühlen und schädliche nicht gut überleben können. Zum anderen sind sie vermutlich ein Faktor für die gesundheitsförderlichen Effekte eines harmonischen Darmmikrobioms. Denn kurzkettige Fettsäuren dienen als Energielieferant für die Darmzellen, haben antientzündliche Wirkung, schützen die Tight Junctions zwischen den Darmzellen und haben Einfluss auf die Gehirngesundheit inklusive Stimmung und mentaler Gesundheit.(4)


Wie viele Ballaststoffe sollte ich am Tag zu mir nehmen?


Es wird empfohlen, täglich etwa 30 g Ballaststoffe zu essen. Im Durchschnitt werden mit einer mischköstlichen Ernährung aber eher nur um die 20 g erreicht. In zusammenfassenden Studien wurde ein höherer Verzehr mit niedrigerem Risiko für verschiedene Erkrankungen verbunden, z.B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, verschiedene Krebsarten oder Diabetes. Außerdem können Ballaststoffe sehr gut bei verschiedenen Darmerkrankungen helfen, z.B. bei Reizdarm und Verstopfungen. (5) 

Wir haben die Lösung für deine Darmgesundheit: flora x health

Um deinen Darm dabei zu unterstützen, wieder auf die richtige Bahn zu kommen, haben wir uns mit Expert*innen die Köpfe zerbrochen, wie man richtig gute Produkte für den Darm machen könnte. Das Ergebnis sind flora pro und flora daily und - was sollen wir sagen - wir lieben sie! 

flora pro - Die Kapseln für den Darm mit lebenden Bakterien

Mit flora pro geben wir dir täglich 20 Milliarden koloniebildende Einheiten (KbE) an nützlichen Bakterien an die Hand, die sich in deinem Darm ansiedeln können. 20 Milliarden KbE sind weit mehr als in vielen anderen Produkten zu finden sind - und das macht den Unterschied. Fachorganisationen gehen davon aus, dass eine tägliche Menge von 10 - 20 Milliarden KbE geeignet ist, um die Verdauung und das Immunsystem zu unterstützen. Warum also darunter gehen? (6)

Die in flora pro enthaltenen Bakterien stammen aus 4 unterschiedlichen Gattungen: Laktobazillen, Bifidobakterien, Streptokokken und Laktokokken.

Laktobazillen, besser bekannt als Milchsäurebakterien, sind Teil der Säuerungsflora im Darm. Sie bilden aus Ballaststoffen kurzkettige Fettsäuren, u.a. Milchsäure. Diese schaffen ein saures Milieu im Darm. Der saure pH-Wert bietet anderen gutartigen Bakterien einen Lebensraum. Gesundheitsschädlichen Bakterien hingegen tut der pH-Wert so gar nicht gut und es fällt ihnen schwerer, sich zu vermehren. Zusätzlich bilden die Laktobazillen Bacteriocine. Das sind Substanzen, die das Wachstum schädlicher Bakterien hemmen. Die gebildeten kurzkettigen Fettsäuren dienen außerdem als Energieträger für die Bakterien selbst sowie für die Darmzellen. Sie können durchblutungssteigernd und antientzündlich wirken und durch die Anregung der Darmbewegung die Verdauung ankurbeln.
Wir verwenden 6 verschiedene Arten von Laktobazillen. Lactobacillus rhamnosus wird zugeschrieben, cortisolsenkend zu sein und so eine Stimmungsverbesserung bei Stress und Anspannung zu bewirken. Das gleiche sagt man über Lactobacillus helveticus. Dieser soll außerdem das Immunsystem stimulieren. Lactobacillus paracasei stärkt die Hautbarriere und ist deshalb bei empfindlicher Haut ein wichtiges Bakterium. Lactobacillus plantarum soll ebenfalls den Cortisolspiegel senken und so einen Einfluss auf Stress haben. Außerdem wird er mit einer gesunden Haut vor allem bei Akne und Neurodermitis in Verbindung gebracht und hilft sogar beim Abnehmen. Dabei unterstützt ihn Lactobacillus gasseri. Dieser scheint außerdem Allergiesymptomatiken zu lindern. Die Runde komplett macht Lactobacillus salivarius.(7)
Bifidobakterien gehören ebenfalls zur Säuerungsflora . Wir verwenden in flora pro 8 verschiedene Bifidobakterien-Arten. Bifidobacterium infantis soll besonders gute Diesnte bei Reizdarm leisten, da es Bauchschmerzen und Blähungen verringern kann. Außerdem gehört es zu den Tryptophan bildenden Bakterien. Tryptophan bildet die Vorstufe für Melatonin und Serotonin. So nimmt die Darmflora Einfluss auf Schlafqualität und Stimmung.Bifidobacterium longum hat eine Rolle im Immunsystem und kann zur Linderung von Allergiesymptomen beitragen. Außerdem hat es auch einen Einfluss auf die Stimmung und Stressreaktionen. Bifidobacterium breve soll einen schützenden Effekt auf Nervenzellen haben und - sehr spannend - die sportliche Leistungsfähigkeit erhöhen. Bifidobacterium adolescentis wiederum regt die Verdauung bei Verstopfungen an und soll entzündungshemmend wirken. 
Bifidobacterium lactis und Bifidobacterium bifidum sind die letzten im Bunde.
Ergänzt werden die zwei großen Gruppen durch zwei weitere Bakterienarten: Lactococcus lactis und Streptococcus thermophilus. Die Laktokokken gehören zu den vitaminbildenden Bakterien in der Darmflora. Sie bilden das für den Calciumstoffwechsel und die Blutgerinnung wichtige Vitamin K2. Außerdem wirken sie sich förderlich auf das Immunsystem aus und können entzündungshemmend sein. Streptococcus thermophilus gehört zu den Milchsäurebakterien und ist eine der Streptokokkenarten, die zur gutartigen Flora gehören. S.thermophilus bildet Antioxidantien und soll die Abwehrkräfte stärken können. Es wurde beobachtet, dass es die sportliche Leistungsfähigkeit steigern kann. 

Und wie wird sichergestellt, dass die Bakterien im Darm ankommen? Auch daran haben wir gedacht. Aus diesem Grund sind die Bakterienkolonien mikroverkapselt und dann noch von der magensaftresistenten Kapselhülle geschützt. 


Lebende Bakterien allein reichen nicht!

Der Verzehr von lebenden Bakterien allein reicht nicht aus. Damit diese sich gut ansiedeln und vermehren können, benötigen sie Nahrung. Aus diesem Grund befinden sich in flora pro nicht nur die nützlichen Bakterienarten, sondern auch die von ihnen bevorzugten Ballaststoffe wie Inulin, Akazienfaser, Artischockenblatt und Pektine. 

Außerdem haben wir der Rezeptur noch Vitamin B2 hinzugefügt. Vitamin B2 ist für den Erhalt einer gesunden Schleimhautfunktion wichtig. Und die Schleimhaut ist der Ort, an dem die Bakterien leben und sich vermehren. Calcium trägt zur normalen Funktion von Verdauungs­enzymen und zu einem nor­malen Energiestoffwechsel bei.

Quercetin und Epigallocatechingallat (EGCG) aus grünem Tee sind sekundäre Pflanzenstoffe, die eine förderliche Wirkung auf das Darmmikrobiom haben. Quercetin zeigte in Studien eine antioxidative, antientzündliche und antiallergische Wirkung. Zudem hat Quercetin histaminhemmendes Potential. (8) EGCG ist ein Polyphenol, welches sich in Studien förderlich auf das Wachstum guter Darmbakterien auswirkt. (9)


Wir empfehlen die flora pro als Kur für mindestens 3-4 Monate. Und danach? Keine Sorge, auch da haben wir etwas für dich!


flora daily - Ballaststoffe für eine gesunde Darmflora


Ballaststoffe sind eine wichtige Nahrungsquelle für die Darmbakterien, sorgen für eine optimal funktionierende Verdauung und senken das Risiko für verschiedene Erkrankungen. (5) Die empfohlene tägliche Menge von rund 30g werden im Durchschnitt nicht erreicht. Sollte es dir auch schwer fallen, ausreichend Getreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, Obst oder Gemüse zu essen, kannst du deine Ernährung durch flora daily ergänzen. flora daily ist ein Trinkpulver, das in Wasser gerührt werden kann und lecker nach Pfirsich schmeckt.

Durch eine abwechslungsreiche, pflanzenbasierte Ernährung nehmen wir verschiedene Ballaststoffe aus unterschiedlichen Quellen zu uns. Aus diesem Grund haben wir auch in flora daily auf eine Auswahl von verschiedenen Ballaststoffquellen geachtet. So haben Konjakwurzel, Inulin, Akazienfaserpulver, resistentes Maisdextrin und Pektin den Weg in unsere Rezeptur gefunden.


Das von uns verwendete Konjakwurzelpulver enthält 80% Glucomannan. Glucomannan ist ein Ballaststoff mit hohem löslichen Anteil. Es kann Nahrungsrückstände im Dünndarm binden und verbessert die Verdauung, indem es Flüssigkeit bindet, das Stuhlvolumen erhöht und die Peristaltik fördert. In Studien wurden positive Effekte von Konjakwurzel bei Übergewicht, Diabetes mellitus Typ 2, Verstopfung und entzündlichen Hauterkrankungen wie Akne gefunden.(10)

Inulin aus der Zichorie (verwandt mit dem Chicoree) ist ein löslicher Ballaststoff, der die Verdauung regulieren und so bei Verstopfungen und Verdauungsbeschwerden helfen kann. Er dient den Darmbakterien, z.B. den Bifidobakterien, als Nahrung.

Resistentes Maisdextrin ist ebenfalls ein wasserlöslicher Ballaststoff. In flora daily dient es als Nahrung für z.B. Laktobazillen sowie insbesondere für die Arten Akkermansia muciniphila und Faecalibacterium prausnitzii. Diese sind maßgeblich an der Schleimbildung im Darm beteiligt.

Die Wirkung von Pektin kennst du sicherlich. Bei Durchfall ist ein ungeschälter, geriebener Apfel oft die erste Wahl. In der Apfelschale ist Pektin enthalten, welches als löslicher Ballaststoff Wasser im Darm bindet. Außerdem dient Pektin den nützlichen Darmbakterien als Nahrung.


flora daily enthält mehr als nur Ballaststoffe für deine Verdauung

Ergänzt wird die Auswahl an Ballaststoffen in flora daily durch Aminosäuren, EGCG aus grünem Tee sowie Vitaminen. Die Aminosäure L-Arginin wird im Darm u.a. zu Polyaminen abgebaut. Polyamine, z.B. Spermidin, werden für das Zellwachstum und damit für gesunde, funktionsfähige Darmzellen benötigt.(7) L-Tryptophan wiederum ist eine Aminosäure, die zu Indol abgebaut wird. In Studien wurde gezeigt, dass Indol am Aufbau der Schleimhaut beteiligt ist und Entzündungsfaktoren reduziert. Es kann somit die Darmbarriere stärken. (11)

Auch die Vitamine B2, B3 und B7 (Biotin) sind an einer gesunden Schleimhautfunktion beteiligt.

Durch seine Zusammensetzung ergänzt flora daily optimal deine Kur mit flora pro und ist auch unabhängig vom Verzehr eines Probiotikums ein leckeres Nahrungsergänzungsmittel für deine Darmflora.

Ballaststoffe in Tablettenform? Nicht bei uns!

Wir haben die wertvollen Zutaten von flora daily lieber in ein Trinkpulver verpackt, das fruchtig nach Pfirsich schmeckt. Hiervon kannst du dir 3x täglich vor einer Mahlzeit einen gestrichenen Messlöffel, der in der Packung enthalten ist, in 200 - 300 ml Wasser auflösen. Wenn du bisher nicht viele Ballaststoffe zu dir genommen hast (also eher weniger Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte oder Nüsse isst), kann es sinnvoll sein, mit einer kleineren Menge (z.B. insgesamt 1 Messlöffel am Tag) zu starten und deinen Darm langsam an das neue Nahrungsangebot zu gewöhnen. Ballaststoffe können die Verdauung regulieren, weil sie Wasser binden. Das machen sie auch in deinem Glas. Also trinke die Mischung sofort nach dem Anrühren, da sie sonst stark quillt und dickflüssig wird.

Du möchtest flora daily und flora pro kombinieren? Super, das geht prima! Dafür trinkst du eine deiner flora daily Portionen am besten etwa eine halbe Stunde vor einer Mahlzeit und verzehrst dazu 2 Kapseln flora pro. Die Kombinationskur empfehlen wir über einen Zeitraum von mindestens 3-4 Monaten.

Gut zu wissen

Histaminunverträglichkeit?

Du leidest unter Histaminunverträglichkeit? Daran haben wir gedacht: flora pro enthält nur Bakterienarten, die entweder Histamin abbauen oder kein Histamin bilden. Außerdem haben wir der Rezeptur Quercetin hinzugefügt, welches histaminhemmendes Potential hat.

Zutaten flora daily, Pulver, Akazienfasern, Artischocke, Pfirsich

flora daily x health

flora daily

Konjakwurzelpulver (Amorphophallus konjac, enthält 80 % Glucomannan) 42%, Inulin (Zichorie) 11%, Apfelfruchtsaftpulver (Malus domestica), Akazienfaserpulver (Acacia seyal) 11%, resistentes Maisdextrin 6%, Pfirsichfruchtpulver (Prunus persica), Pektine 3%, L-Arginin-Hydrochlorid, natürliches Aroma, L-Tryptophan, Grüner Teeextrakt 25:1 (Camellia sinensis, enthält 95 % Polyphenole, davon 45 % Epigallocatechingallat und 7 % Koffein) 2%, Farbstoff: Beta-Carotin, Nicotinamid, Riboflavin, D-Biotin

Zutaten flora daily, Pulver, Akazienfasern, Artischocke, Pfirsich

flora daily x health

flora daily

Konjakwurzelpulver (Amorphophallus konjac, enthält 80 % Glucomannan) 42%, Inulin (Zichorie) 11%, Apfelfruchtsaftpulver (Malus domestica), Akazienfaserpulver (Acacia seyal) 11%, resistentes Maisdextrin 6%, Pfirsichfruchtpulver (Prunus persica), Pektine 3%, L-Arginin-Hydrochlorid, natürliches Aroma, L-Tryptophan, Grüner Teeextrakt 25:1 (Camellia sinensis, enthält 95 % Polyphenole, davon 45 % Epigallocatechingallat und 7 % Koffein) 2%, Farbstoff: Beta-Carotin, Nicotinamid, Riboflavin, D-Biotin

Zum Nachlesen

Referenzen

(1)Sender R, Fuchs S, Milo R. Revised Estimates for the Number of Human and Bacteria Cells in the Body. PLoS Biol. 2016 Aug; 14(8): e1002533.
(2)Adak A, Khan MR. An insight into gut microbiota and its functionalities.Cell Mol Life Sci. 2019 Feb;76(3):473-493.
(3)Manos J. The human microbiome in disease and pathology. APMIS. 2022 Dec;130(12):690-705.
(4)https://www.imd-berlin.de/spezielle-kompetenzen/a-z/mikrobiom/kurzkettige-fettsaeuren-scfas, abgerufen am 24.10.23
(5)Gill SK, Rossi M, Bajka B, Whelan K. Dietary fibre in gastrointestinal health and disease. Nat Rev Gastroenterol Hepatol. 2021 Feb;18(2):101-116.
(6)https://www.fachmagazin-darmgesundheit.de/post/das-gro%C3%9Fe-r%C3%A4tsel-um-die-koloniebildenden-einheiten-kbe, abgerufen am 20.10.23
(7)Axt-Gadermann M. Mikrobiom Analyse, 1. Auflage.Südwest Verlag, 2022, München
(8)Micek J, Jurikova T, Skrovankova S, Sochor J. Quercetin and Its Anti-Allergic Immune Response. Molecules. 2016 May 12;21(5):623.
(9)Liu Z, de Bruijn WJC, Bruins ME, Vincken JP. Reciprocal Interactions between Epigallocatechin-3-gallate (EGCG) and Human Gut Microbiota In Vitro. J Agric Food Chem. 2020 Sep 9;68(36):9804-9815.
(10)Devaraj RD, Reddy CK, Xu B. Health-promoting effects of konjac glucomannan and its practical applications: A critical review. Int J Biol Macromol. 2019 Apr 1:126:273-281.
(11)Bekebrede AF, Keijer J, Gerrits WJJ, de Boer VCJ. The Molecular and Physiological Effects of Protein-Derived Polyamines in the Intestine. Nutrients. 2020 Jan 11;12(1):197.
(12)Li J et al. Indole-3-propionic Acid Improved the Intestinal Barrier by Enhancing Epithelial Barrier and Mucus Barrier. J Agric Food Chem. 2021 Feb 10;69(5):1487-1495.

fenou unterstützt Akzeptanz und Gleichberechtigung in der Gesellschaft!

Wenn wir von „Frauen” sprechen, meinen wir damit alle, die sich als Frau fühlen und/oder biologisch gesehen weibliche Geschlechtsorgane aufweisen. Die Basis unserer Arbeit sind jedoch die Sexualhormone, die im menschlichen Körper zirkulieren, wenn eine Gebärmutter und/oder Eierstöcke vorhanden. sind. Es kann also sein, dass unsere Artikel und Produkte nicht auf dich zutreffen, obwohl du dich als Frau definierst. Uns ist auch bewusst, dass sich nicht jede Person mit weiblichen Geschlechtsorganen als Frau identifiziert. Auch jene Personen, die sich nicht als weiblich identifizieren (wie Transgender, Intersexuelle und nicht-binäre Menschen) wollen wir mit unseren informativen Beiträgen ansprechen und keineswegs ausschließen. Wir wählen so oft es geht eine genderneutrale Formulierung in unseren Beiträgen und bilden uns stetig weiter. Wende dich also gern an uns, wenn du konstruktive Hinweise für inklusive Sprache für uns hast!